Ess-Störungen und zusätzliche psychische Störungen können sich wechselseitig beeinflussen:
geben Klienten die eine auf, können sich die Symptome der anderen verstärken.
Psychotische Störung mit ernährungsbezogenem Wahn
Borderline-Persönlicheitsstörung
Autoaggresssives Verhalten
Zwangsstörung mit ernährnungsbezogenen Zwängen
Depressive Störung mit Appetitverlust
Angststörung mit ernährungsbezogenen Ängsten
Andere Sucht (Alkohol, Medikamente)
Posttraumatische Belastungsstörung (Missbrauch und Misshandlung)
ADHS